Grabow gemeinsam gestalten!
Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Grabow zu beleben und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern attraktive Kultur, Bildungs- und Dialogformate zu schaffen. Ausprobieren, neue Ideen zum Sprudeln bringen, gemeinsam kreativ werden – das ist das Kulturlabor Grabow. Wir fördern Begegnungen und Austausch – für mehr Gemeinschaft und Leben in unserer schönen Stadt!
Wir freuen uns auf alle, die Lust haben, sich für ein kulturelles und gesellschaftliches Miteinander zu engagieren.
Macht mit, bringt eure Ideen ein und werdet Mitglied!
Kulturlabor Grabow e.V.
Rudolf-Breitscheid-Str. 1
19300 Grabow
info@kulturlabor-grabow.de
www.kulturlabor-grabow.de
Instagram @kulturlabor_grabow
Vorstandsvorsitzende
Alexia Agathos
stv. Vorstandsvorsitzender
Lutz Jäsche
Kassenwärtin
Annette Siegenthaler
Termine
Aktuelles


06/2026 Bereits zum fünften Mal fand am 28. Juni in Balow das Scheunenkonzert mit dem Duo 2fachAnders statt. In der besonderen Atmosphäre der liebevoll restaurierten Scheune begeisterten Katja Grüttner (Violine) und Christian Goosses (Viola) das Publikum mit Kammermusik aus der Mozart-Zeit – darunter sogar ein Werk, das nach fast 250 Jahren erstmals wieder aufgeführt wurde. Die beeindruckende Präzision und das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der beiden Musiker sorgten für ein außergewöhnliches Konzerterlebnis. Bei sommerlichem Wetter, Kaffee und Kuchen sowie herzhaften Speisen klang der Nachmittag in dem wunderschönen Garten der Gastgeber Carola und Rüdiger in geselliger Runde aus. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Gäste für diesen besonderen musikalischen Nachmittag!
06/2026 Bereits zum fünften Mal fand am 28. Juni in Balow das Scheunenkonzert mit dem Duo 2fachAnders statt. In der besonderen Atmosphäre der liebevoll restaurierten Scheune begeisterten Katja Grüttner (Violine) und Christian Goosses (Viola) das Publikum mit Kammermusik aus der Mozart-Zeit – darunter sogar ein Werk, das nach fast 250 Jahren erstmals wieder aufgeführt wurde. Die beeindruckende Präzision und das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der beiden Musiker sorgten für ein außergewöhnliches Konzerterlebnis. Bei sommerlichem Wetter, Kaffee und Kuchen sowie herzhaften Speisen klang der Nachmittag in dem wunderschönen Garten der Gastgeber Carola und Rüdiger in geselliger Runde aus. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Gäste für diesen besonderen musikalischen Nachmittag!

06/2026 Am 24. Juni machte das Kulturfloß „Elde ahoi“ Station in Fresenbrügge und sorgte mit dem Mark Rose Groove Ensemble für einen stimmungsvollen Sommerabend. Trotz der großen Hitze genossen zahlreiche Besucherinnen und Besucher die entspannte Musik und die besondere Atmosphäre am Wasser. Für einen unvergesslichen Moment sorgte ein ins Wasser gefallener Schlagstock des Schlagzeugers, der kurzerhand von unserer Vereinsvorsitzenden und einer weiteren beherzten Helferin geborgen wurde – sodass das Konzert nicht buchstäblich „ins Wasser fiel“. Das weitläufige Gelände lud zum Verweilen ein und machte den Abend zu einem rundum gelungenen Kulturerlebnis.





06/2026 Dreimal im Jahr findet in Grabow die Lange Tafel statt. Man trifft sich, jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit und im besten Fall Stuhl und Tisch, und so entsteht eine Lange Tafel, an der gespeist und geteilt, sich ausgetauscht wird, Bekanntschaften geschlossen, Freundschaften gepflegt werden. Am 21. Juni fand die Lange Tafel im Garten der Alten Lederfabrik Grabow statt. Und diesmal gab es eine besondere Überraschung: Pizza aus dem selbstgebauten Pizzaofen! Die war so köstlich! Also Augen und Ohren offen: Im Herbst gibt es noch einmal in diesem Jahr eine Lange Tafel!!
06/2026 Dreimal im Jahr findet in Grabow die Lange Tafel statt. Man trifft sich, jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit und im besten Fall Stuhl und Tisch, und so entsteht eine Lange Tafel, an der gespeist und geteilt, sich ausgetauscht wird, Bekanntschaften geschlossen, Freundschaften gepflegt werden. Am 21. Juni fand die Lange Tafel im Garten der Alten Lederfabrik Grabow statt. Und diesmal gab es eine besondere Überraschung: Pizza aus dem selbstgebauten Pizzaofen! Die war so köstlich! Also Augen und Ohren offen: Im Herbst gibt es noch einmal in diesem Jahr eine Lange Tafel!!
06/2026 Dreimal im Jahr findet in Grabow die Lange Tafel statt. Man trifft sich, jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit und im besten Fall Stuhl und Tisch, und so entsteht eine Lange Tafel, an der gespeist und geteilt, sich ausgetauscht wird, Bekanntschaften geschlossen, Freundschaften gepflegt werden. Am 21. Juni fand die Lange Tafel im Garten der Alten Lederfabrik Grabow statt. Und diesmal gab es eine besondere Überraschung: Pizza aus dem selbstgebauten Pizzaofen! Die war so köstlich! Also Augen und Ohren offen: Im Herbst gibt es noch einmal in diesem Jahr eine Lange Tafel!!
06/2026 Dreimal im Jahr findet in Grabow die Lange Tafel statt. Man trifft sich, jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit und im besten Fall Stuhl und Tisch, und so entsteht eine Lange Tafel, an der gespeist und geteilt, sich ausgetauscht wird, Bekanntschaften geschlossen, Freundschaften gepflegt werden. Am 21. Juni fand die Lange Tafel im Garten der Alten Lederfabrik Grabow statt. Und diesmal gab es eine besondere Überraschung: Pizza aus dem selbstgebauten Pizzaofen! Die war so köstlich! Also Augen und Ohren offen: Im Herbst gibt es noch einmal in diesem Jahr eine Lange Tafel!!
06/2026 Dreimal im Jahr findet in Grabow die Lange Tafel statt. Man trifft sich, jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit und im besten Fall Stuhl und Tisch, und so entsteht eine Lange Tafel, an der gespeist und geteilt, sich ausgetauscht wird, Bekanntschaften geschlossen, Freundschaften gepflegt werden. Am 21. Juni fand die Lange Tafel im Garten der Alten Lederfabrik Grabow statt. Und diesmal gab es eine besondere Überraschung: Pizza aus dem selbstgebauten Pizzaofen! Die war so köstlich! Also Augen und Ohren offen: Im Herbst gibt es noch einmal in diesem Jahr eine Lange Tafel!!





05/2026 Im Rahmen von KunstOffen präsentierte das Kulturlabor Grabow zeitgenössische Kunst im Grabower Bahnhof.
Llaura I. Sünner zeigte eindrucksvolle Filzobjekte, die mit dem Prinzip der Mimikry spielen: Sie suggerieren schwere Alltagsobjekte wie zum Beispiel eine Kettensäge oder eine Buchpresse, sind in Wirklichkeit jedoch weich, leicht und überraschend fragil.
Robert Seidel und Nikolai von Sallwitz entwickelten über die drei Tage hinweg eine raumgreifende Live-Performance, die sich kontinuierlich veränderte. Darüber hinaus zeigte Nikolai von Sallwitz eine Soundinstallation, die sich aus Klängen und Materialien des Bahnhofs zusammensetzte. Robert Seidel bespielte zusätzlich den Lichtschacht im Obergeschoss. Durch Zeichnungen auf Folie interpretierte er die Spuren der Zeit weiter und erzeugte eine raumgreifende Installation. Weitere Medien- und Videokunstprojekte des Duos wurden in einem Kinoraum gezeigt.
Große Aufmerksamkeit erhielt auch der unverwechselbare Stil von DXTR (Dennis Schuster). Er präsentierte Arbeiten auf Leinwand sowie handgefertigte Wandteppiche, die einen eindrucksvollen Kontrast in den Räumen des Bahnhofs bildeten. Die Werke aus verschiedenen Schaffensphasen bildeten seine künstlerische Entwicklung ab.
Die zahlreichen Gäste ließen die ehemalige Bahnhofsgaststätte über die drei Tage hinweg zum Leben erwachen. Dank der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer:innen und Bäcker:innen gab es ein vielfältiges Kuchenbuffet, das die ehemalige Gaststätte in einen lebendigen Ort des Austauschs und Verweilens verwandelte.
05/2026 Im Rahmen von KunstOffen präsentierte das Kulturlabor Grabow zeitgenössische Kunst im Grabower Bahnhof.
Llaura I. Sünner zeigte eindrucksvolle Filzobjekte, die mit dem Prinzip der Mimikry spielen: Sie suggerieren schwere Alltagsobjekte wie zum Beispiel eine Kettensäge oder eine Buchpresse, sind in Wirklichkeit jedoch weich, leicht und überraschend fragil.
Robert Seidel und Nikolai von Sallwitz entwickelten über die drei Tage hinweg eine raumgreifende Live-Performance, die sich kontinuierlich veränderte. Darüber hinaus zeigte Nikolai von Sallwitz eine Soundinstallation, die sich aus Klängen und Materialien des Bahnhofs zusammensetzte. Robert Seidel bespielte zusätzlich den Lichtschacht im Obergeschoss. Durch Zeichnungen auf Folie interpretierte er die Spuren der Zeit weiter und erzeugte eine raumgreifende Installation. Weitere Medien- und Videokunstprojekte des Duos wurden in einem Kinoraum gezeigt.
Große Aufmerksamkeit erhielt auch der unverwechselbare Stil von DXTR (Dennis Schuster). Er präsentierte Arbeiten auf Leinwand sowie handgefertigte Wandteppiche, die einen eindrucksvollen Kontrast in den Räumen des Bahnhofs bildeten. Die Werke aus verschiedenen Schaffensphasen bildeten seine künstlerische Entwicklung ab.
Die zahlreichen Gäste ließen die ehemalige Bahnhofsgaststätte über die drei Tage hinweg zum Leben erwachen. Dank der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer:innen und Bäcker:innen gab es ein vielfältiges Kuchenbuffet, das die ehemalige Gaststätte in einen lebendigen Ort des Austauschs und Verweilens verwandelte.
05/2026 Im Rahmen von KunstOffen präsentierte das Kulturlabor Grabow zeitgenössische Kunst im Grabower Bahnhof.
Llaura I. Sünner zeigte eindrucksvolle Filzobjekte, die mit dem Prinzip der Mimikry spielen: Sie suggerieren schwere Alltagsobjekte wie zum Beispiel eine Kettensäge oder eine Buchpresse, sind in Wirklichkeit jedoch weich, leicht und überraschend fragil.
Robert Seidel und Nikolai von Sallwitz entwickelten über die drei Tage hinweg eine raumgreifende Live-Performance, die sich kontinuierlich veränderte. Darüber hinaus zeigte Nikolai von Sallwitz eine Soundinstallation, die sich aus Klängen und Materialien des Bahnhofs zusammensetzte. Robert Seidel bespielte zusätzlich den Lichtschacht im Obergeschoss. Durch Zeichnungen auf Folie interpretierte er die Spuren der Zeit weiter und erzeugte eine raumgreifende Installation. Weitere Medien- und Videokunstprojekte des Duos wurden in einem Kinoraum gezeigt.
Große Aufmerksamkeit erhielt auch der unverwechselbare Stil von DXTR (Dennis Schuster). Er präsentierte Arbeiten auf Leinwand sowie handgefertigte Wandteppiche, die einen eindrucksvollen Kontrast in den Räumen des Bahnhofs bildeten. Die Werke aus verschiedenen Schaffensphasen bildeten seine künstlerische Entwicklung ab.
Die zahlreichen Gäste ließen die ehemalige Bahnhofsgaststätte über die drei Tage hinweg zum Leben erwachen. Dank der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer:innen und Bäcker:innen gab es ein vielfältiges Kuchenbuffet, das die ehemalige Gaststätte in einen lebendigen Ort des Austauschs und Verweilens verwandelte.
05/2026 Im Rahmen von KunstOffen präsentierte das Kulturlabor Grabow zeitgenössische Kunst im Grabower Bahnhof.
Llaura I. Sünner zeigte eindrucksvolle Filzobjekte, die mit dem Prinzip der Mimikry spielen: Sie suggerieren schwere Alltagsobjekte wie zum Beispiel eine Kettensäge oder eine Buchpresse, sind in Wirklichkeit jedoch weich, leicht und überraschend fragil.
Robert Seidel und Nikolai von Sallwitz entwickelten über die drei Tage hinweg eine raumgreifende Live-Performance, die sich kontinuierlich veränderte. Darüber hinaus zeigte Nikolai von Sallwitz eine Soundinstallation, die sich aus Klängen und Materialien des Bahnhofs zusammensetzte. Robert Seidel bespielte zusätzlich den Lichtschacht im Obergeschoss. Durch Zeichnungen auf Folie interpretierte er die Spuren der Zeit weiter und erzeugte eine raumgreifende Installation. Weitere Medien- und Videokunstprojekte des Duos wurden in einem Kinoraum gezeigt.
Große Aufmerksamkeit erhielt auch der unverwechselbare Stil von DXTR (Dennis Schuster). Er präsentierte Arbeiten auf Leinwand sowie handgefertigte Wandteppiche, die einen eindrucksvollen Kontrast in den Räumen des Bahnhofs bildeten. Die Werke aus verschiedenen Schaffensphasen bildeten seine künstlerische Entwicklung ab.
Die zahlreichen Gäste ließen die ehemalige Bahnhofsgaststätte über die drei Tage hinweg zum Leben erwachen. Dank der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer:innen und Bäcker:innen gab es ein vielfältiges Kuchenbuffet, das die ehemalige Gaststätte in einen lebendigen Ort des Austauschs und Verweilens verwandelte.




04/2026 Trotz frischem Wind haben sich letzten Sonntag etwa 20 Gäste zur ersten Langen Tafel des Jahres im Schützenpark getroffen – und es war ein richtig schöner Auftakt! Wir freuen uns, wenn Sie beim nächsten Mal dabei sind: Am Sonntag, den 21. Juni, im Garten der Alten Lederfabrik in Grabow. Kommen Sie gern vorbei!
04/2026 Trotz frischem Wind haben sich letzten Sonntag etwa 20 Gäste zur ersten Langen Tafel des Jahres im Schützenpark getroffen – und es war ein richtig schöner Auftakt! Wir freuen uns, wenn Sie beim nächsten Mal dabei sind: Am Sonntag, den 21. Juni, im Garten der Alten Lederfabrik in Grabow. Kommen Sie gern vorbei!
04/2026 Trotz frischem Wind haben sich letzten Sonntag etwa 20 Gäste zur ersten Langen Tafel des Jahres im Schützenpark getroffen – und es war ein richtig schöner Auftakt! Wir freuen uns, wenn Sie beim nächsten Mal dabei sind: Am Sonntag, den 21. Juni, im Garten der Alten Lederfabrik in Grabow. Kommen Sie gern vorbei!
04/2026 Trotz frischem Wind haben sich letzten Sonntag etwa 20 Gäste zur ersten Langen Tafel des Jahres im Schützenpark getroffen – und es war ein richtig schöner Auftakt! Wir freuen uns, wenn Sie beim nächsten Mal dabei sind: Am Sonntag, den 21. Juni, im Garten der Alten Lederfabrik in Grabow. Kommen Sie gern vorbei!


03/2026 Am 14. März fanden in unserem Laden zwei jeweils dreistündige Workshops mit Angela statt. In entspannter und kreativer Atmosphäre zeigte sie den Teilnehmerinnen, wie sich Blumen mit Aquarellfarben gestalten lassen. Beide Workshops waren vollständig ausgebucht, und die entstandenen Arbeiten konnten sich wirklich sehen lassen.
03/2026 Am 14. März fanden in unserem Laden zwei jeweils dreistündige Workshops mit Angela statt. In entspannter und kreativer Atmosphäre zeigte sie den Teilnehmerinnen, wie sich Blumen mit Aquarellfarben gestalten lassen. Beide Workshops waren vollständig ausgebucht, und die entstandenen Arbeiten konnten sich wirklich sehen lassen.




12/2025 Wir waren in diesem Jahr zum ersten Mal Teil des lebendigen Adventskalenders der Stadt Grabow – und gleich mit zwei Türchen vertreten: Das 6. Türchen öffnete sich bei uns im Kulturlabor und das 21. im Grabower Bahnhof.

10/2025 Am Samstag, den 18. Oktober, fand der dritte und vorerst letzte Workshop unserer von „Zukunftswege Ost“ geförderten Reihe statt. 19 engagierte Mitstreiter*innen kamen zusammen, um Ideen und Perspektiven für die Weiterentwicklung unseres Vereins einzubringen. Im Mittelpunkt standen Fragen der internen und externen Kommunikation, der Sichtbarkeit in sozialen Medien und im Web sowie mögliche zukünftige Veranstaltungen und Projekte. Gemeinsam wurde intensiv diskutiert, wie wir im Kulturlabor noch besser zusammenarbeiten und unsere Aktivitäten bekannter machen können.




09/2025 Mit rund 30 Teilnehmer:innen haben wir am Sonntag (21.9.) die letzte „Lange Tafel“ in diesem Jahr gefeiert. Passend zum Motto „Ernte Dank“ warteten auf den liebevoll gedeckten Tischen viele selbstgemachte Köstlichkeiten – und die Sonne bescherte uns dazu den perfekten Auftakt in den Herbst. Ein stimmungsvoller Abschluss für ein tolles Gemeinschaftsprojekt! Ein großes Dankeschön geht an Annette, Antje und Carola, die die „Lange Tafel“ so wunderbar weiterführen. Zur Erinnerung: Die Idee entstand im Sommer 2023 im Rahmen des „Summer of Pioneers“ in Grabow. Nach dem Projektabschluss wurde sie in die Hände von drei engagierten Grabowerinnen gelegt – und dort ist sie bestens aufgehoben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Tafel im Jahr 2026!
09/2025 Mit rund 30 Teilnehmer:innen haben wir am Sonntag (21.9.) die letzte „Lange Tafel“ in diesem Jahr gefeiert. Passend zum Motto „Ernte Dank“ warteten auf den liebevoll gedeckten Tischen viele selbstgemachte Köstlichkeiten – und die Sonne bescherte uns dazu den perfekten Auftakt in den Herbst. Ein stimmungsvoller Abschluss für ein tolles Gemeinschaftsprojekt! Ein großes Dankeschön geht an Annette, Antje und Carola, die die „Lange Tafel“ so wunderbar weiterführen. Zur Erinnerung: Die Idee entstand im Sommer 2023 im Rahmen des „Summer of Pioneers“ in Grabow. Nach dem Projektabschluss wurde sie in die Hände von drei engagierten Grabowerinnen gelegt – und dort ist sie bestens aufgehoben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Tafel im Jahr 2026!
09/2025 Mit rund 30 Teilnehmer:innen haben wir am Sonntag (21.9.) die letzte „Lange Tafel“ in diesem Jahr gefeiert. Passend zum Motto „Ernte Dank“ warteten auf den liebevoll gedeckten Tischen viele selbstgemachte Köstlichkeiten – und die Sonne bescherte uns dazu den perfekten Auftakt in den Herbst. Ein stimmungsvoller Abschluss für ein tolles Gemeinschaftsprojekt! Ein großes Dankeschön geht an Annette, Antje und Carola, die die „Lange Tafel“ so wunderbar weiterführen. Zur Erinnerung: Die Idee entstand im Sommer 2023 im Rahmen des „Summer of Pioneers“ in Grabow. Nach dem Projektabschluss wurde sie in die Hände von drei engagierten Grabowerinnen gelegt – und dort ist sie bestens aufgehoben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Tafel im Jahr 2026!
09/2025 Mit rund 30 Teilnehmer:innen haben wir am Sonntag (21.9.) die letzte „Lange Tafel“ in diesem Jahr gefeiert. Passend zum Motto „Ernte Dank“ warteten auf den liebevoll gedeckten Tischen viele selbstgemachte Köstlichkeiten – und die Sonne bescherte uns dazu den perfekten Auftakt in den Herbst. Ein stimmungsvoller Abschluss für ein tolles Gemeinschaftsprojekt! Ein großes Dankeschön geht an Annette, Antje und Carola, die die „Lange Tafel“ so wunderbar weiterführen. Zur Erinnerung: Die Idee entstand im Sommer 2023 im Rahmen des „Summer of Pioneers“ in Grabow. Nach dem Projektabschluss wurde sie in die Hände von drei engagierten Grabowerinnen gelegt – und dort ist sie bestens aufgehoben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Tafel im Jahr 2026!



09/2025 Am Samstag, den 20.09., hatten wir das große Vergnügen, die Berliner Autorin Birgit Letze-Funke in Grabow zu einer mitreißenden Lesung zu begrüßen. Mit viel Witz, Charme und Tiefgang brachte sie Auszüge aus ihren Büchern „Geheimes Frauenwissen“ und „Tagebuch einer system-irre-levanten Berlinerin“ auf die Bühne – mal zum Schmunzeln, mal mit nachdenklichen Momenten. Für die passende musikalische Begleitung sorgte Pianistin Annette Kittlas. Rund 40 Gäste ließen sich von Birgit Letze-Funkes Erzählkunst begeistern, reagierten mit herzlichem Zwischenapplaus und genossen die besondere Stimmung in der Alten Lederfabrik Grabow. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleibt!
09/2025 Am Samstag, den 20.09., hatten wir das große Vergnügen, die Berliner Autorin Birgit Letze-Funke in Grabow zu einer mitreißenden Lesung zu begrüßen. Mit viel Witz, Charme und Tiefgang brachte sie Auszüge aus ihren Büchern „Geheimes Frauenwissen“ und „Tagebuch einer system-irre-levanten Berlinerin“ auf die Bühne – mal zum Schmunzeln, mal mit nachdenklichen Momenten. Für die passende musikalische Begleitung sorgte Pianistin Annette Kittlas. Rund 40 Gäste ließen sich von Birgit Letze-Funkes Erzählkunst begeistern, reagierten mit herzlichem Zwischenapplaus und genossen die besondere Stimmung in der Alten Lederfabrik Grabow. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleibt!
09/2025 Am Samstag, den 20.09., hatten wir das große Vergnügen, die Berliner Autorin Birgit Letze-Funke in Grabow zu einer mitreißenden Lesung zu begrüßen. Mit viel Witz, Charme und Tiefgang brachte sie Auszüge aus ihren Büchern „Geheimes Frauenwissen“ und „Tagebuch einer system-irre-levanten Berlinerin“ auf die Bühne – mal zum Schmunzeln, mal mit nachdenklichen Momenten. Für die passende musikalische Begleitung sorgte Pianistin Annette Kittlas. Rund 40 Gäste ließen sich von Birgit Letze-Funkes Erzählkunst begeistern, reagierten mit herzlichem Zwischenapplaus und genossen die besondere Stimmung in der Alten Lederfabrik Grabow. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleibt!








09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!
09/2025 Mehr als 300 Besucher kamen zum Tag des offenen Denkmals in den Bahnhof Grabow und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Erinnerungen von Frau Stolzenburg und Herrn Lamprecht. Wie damals in der Gaststätte gab es Bockwurst mit Kartoffelsalat! Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die diese Veranstaltung wieder einmal zu einem vollen Erfolg gemacht haben!

Samstag, 20.09.2025, 19–20 Uhr
Lesung: Geheimes Frauenwissen – keineswegs nur für Frauen! Birgit Letze-Funke liest ihre humorvollen, auch berührenden Geschichten über die Tücken des Lebens! Musikalisch begleitet von Annette Kittlas am Klavier.
Alte Lederfabrik Grabow, Canalstraße, 19300 Grabow





04/2025 Es gibt Abende, die trägt man noch eine Weile mit sich – und der Abend am 4. Juli in Grabow war so einer: Das Kulturfloß Elde Ahoi hat im Hafen angelegt, mitten im Herzen der Stadt Grabow. Der Singer-Songwriter Kaddatz hat live Stücke aus seinem aktuellen Album „Hormonal Instabilities” für uns gespielt. Viele Menschen aus Grabow und der Umgebung kamen zusammen, um den Abend mit uns zu teilen, die gute Stimmung zu genießen und den Sonnenuntergang zu erleben.
04/2025 Es gibt Abende, die trägt man noch eine Weile mit sich – und der Abend am 4. Juli in Grabow war so einer: Das Kulturfloß Elde Ahoi hat im Hafen angelegt, mitten im Herzen der Stadt Grabow. Der Singer-Songwriter Kaddatz hat live Stücke aus seinem aktuellen Album „Hormonal Instabilities” für uns gespielt. Viele Menschen aus Grabow und der Umgebung kamen zusammen, um den Abend mit uns zu teilen, die gute Stimmung zu genießen und den Sonnenuntergang zu erleben.
04/2025 Es gibt Abende, die trägt man noch eine Weile mit sich – und der Abend am 4. Juli in Grabow war so einer: Das Kulturfloß Elde Ahoi hat im Hafen angelegt, mitten im Herzen der Stadt Grabow. Der Singer-Songwriter Kaddatz hat live Stücke aus seinem aktuellen Album „Hormonal Instabilities” für uns gespielt. Viele Menschen aus Grabow und der Umgebung kamen zusammen, um den Abend mit uns zu teilen, die gute Stimmung zu genießen und den Sonnenuntergang zu erleben.
04/2025 Es gibt Abende, die trägt man noch eine Weile mit sich – und der Abend am 4. Juli in Grabow war so einer: Das Kulturfloß Elde Ahoi hat im Hafen angelegt, mitten im Herzen der Stadt Grabow. Der Singer-Songwriter Kaddatz hat live Stücke aus seinem aktuellen Album „Hormonal Instabilities” für uns gespielt. Viele Menschen aus Grabow und der Umgebung kamen zusammen, um den Abend mit uns zu teilen, die gute Stimmung zu genießen und den Sonnenuntergang zu erleben.












06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
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06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
06/2025 Das war KunstOffen 2025 im Grabower Bahnhof. Vielen Dank, dass ihr uns die Bude eingerannt und blechweise Kuchen vertilgt habt. Wir sind beeindruckt von eurem großen Interesse an der Kunst und dem Gebäude, das nach mehr als zwanzig Jahren das erste Mal wieder zugänglich war.
Artikel elevatr Magazin. Text: Sabine Pracht
Co-Working für den Gemeinsinn
17 Großstädter zogen im Sommer 2024 temporär in das Kleinod Grabow in Mecklenburg-Vorpommern. Für ein halbes Jahr lebten und arbeiteten die Kreativen vor Ort mit dem Ziel, eine lebendige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung voranzutreiben. Unsere Autorin war eine der Co-Workerinnen des Projekts "Summer of Pioneers".
